Longo maï Saatgutbrief Nr. 8:  Hoffnung säen!

Überall auf der Welt setzen sich Menschen mutig für ihre Anliegen ein und drängen darauf, gehört zu werden: Von der weltweiten Klimabewegung, über den feministischen Weltfrauenmarsch und die Demonstrationen gegen Rassismus und für mehr soziale Gerechtigkeit bis zu den Aktionen zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen.

Download
Multinationale Konzerne wollen weltweit das Saatgut kontrollieren. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen – wie hier mit dem jährlichen Marsch gegen Monsanto und Syngenta in Basel
2020_dossier_saatgut_d_web.pdf
Adobe Acrobat Dokument 880.1 KB


Saatgut Longo maï: Bestellen wir unseren Garten!

Die Technik kann nicht alle Probleme lösen...

Die Gründung von Longo maï war auch eine Antwort auf die «grüne Revolution», jene Philosophie der Hochleistungslandwirtschaft, die davon ausging, man könne alle Probleme einfach durch mehr Technik und mehr Chemie lösen. Longo maï betrachtete die Landwirtschaft immer als «Agrikultur» in ihrer ganzen Vielfalt, eine Tätigkeit, die nicht nur die Ernährung sichern soll, sondern eine soziale und umweltgestaltende Funktion hat und so auch neues Leben in verlassene Randregionen bringen kann. Der Garten war immer ein zentraler Punkt in Longo maï, seine Grundlage das bäuerliche Saatgut, das über Generationen hinweg gehegt, gepflegt und weiterentwickelt wurde. Heute ist dieses bedroht.

 


Download
2016_saatgut_d_web.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.4 MB

Erhalt bäuerlichen Saatguts

Dossier Longo maï Sommer 2013

Die Gründung der ersten Longo maï-Kooperativen in den 70er Jahren war neben dem Bestreben, soziale Lebensgemeinschaften für Jugendliche aufzubauen, auch eine Antwort auf die unkritisch hochgejubelte «Grüne Revolution» zu suchen. Ganze Landstriche verödeten und es war eine Herausforderung, diese verlassenen Randregionen Europas mit einer anderes orientierten Landwirtschaftsform wieder zu beleben... 


Download
Saatgutdossier_longomai__2013_d_cs6_(1).
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB

Saatgut ist Gemeingut – Anleitung für Samengärtnerei

Das Projekt wird u.a. unterstützt durch:

Europäisches BürgerInnenforum www.forumcivique.org

Fondation Terre Humaine www.terrehumaine.org

Download
Filmdossier_GR_D_kurz(1).pdf
Adobe Acrobat Dokument 529.6 KB